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Referenzbrief zum Fall eines vermissten Mädchens



Vor zwei Jahren ist unsere Tochter von der Schule nicht mehr nach Hause gekommen. Wir haben fünf Wochen nach ihr gesucht. Es war eine grausige, unbeschreiblich schwere Zeit. Viele Menschen haben uns liebevoll in dieser Zeit unterstützt. Eines Tages, als wir sehr müde waren und uns danach gesehnt haben wieder atmen zu können, habe ich Martin Zoller angeschrieben.

Er hat sich sehr bald zurück gemeldet und uns eine Beschreibung gegeben wo ungefähr unser Kind ist. Vor allem hat er uns gesagt dass er ihre Aura sieht, sie also lebt und dass sie sich in guter Gesellschaft befindet.

Ein paar Tage später waren wir mit unserem Kind wieder vereint. Junge Menschen haben es in dieser Zeit manchmal sehr schwer. Sie brauchen unsere Zeit und unerschöpfliche, bedingungslose Liebe und Geduld. Danke Martin Zoller für Deine liebevolle Antwort, für deine Energie und Kraft Deine Arbeit ist sehr wertvoll und wichtig und ein großes Geschenk. Ich bin so dankbar und glücklich dass es Menschen wie dich gibt.


- Krista L.



Vermisstenfälle zu analysieren sind aus vielen Gründen nicht einfach. Für Familienangehörige und Freunde der vermissten Person erscheint jeder Moment wie eine Ewigkeit. Es ist daher verständlich, dass von deren Seite starke Erwartungen vorhanden sind, um so schnell wie möglich Informationen zu liefern. Wird ein Fall mediale analysiert, so tauchen immer Bilder und Emotionen auf. Diese können je nach Fall alles andere als harmonisch und schön sein… Abgrenzung ist nicht immer einfach. Umso mehr freut es mich natürlich, wenn ein Fall so positiv und erfreulich endet wie dieser. Ich wünsche der Familie von Krista L. (Name geändert) eine harmonische und schöne Zeit.


- Martin Zoller

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